Digitalotopia – Kapitel 3.1 – Ein Blick in die Geschichte

Photo by Genaro Servu00edn on Pexels.com

Um die Bedeutung des aktuellen Zeitgeschehens und aktueller stattfindenden Entwicklungen besser verstehen zu können kann ein Rückblick in die Geschichte helfen. Dieser soll zeigen, warum wir uns gerade an einem besonderen Punkt in der Menschheitsgeschichte befinden und wohin die nächsten Weichenstellungen führen könnten. Fakt ist, ein Gespenst geht um in Europa und auf der ganzen Welt. Es ist die Digitalisierung. Und aktuelle Entwicklungen und Ereignisse haben das Potenzial für eine Revolution.


Anmerkung der Redaktion:

Dieser Text gehört zum Buchmanuskript “Digitalotopia – Sind wir bereit für die (R)Evolution der Wirklichkeit?”

<<< zurück zur Kapitelübersicht

<<<  vorheriges Kapitel //  nächstes Kapitel  >>>


Derzeit wird von der Industrie 4.0 bzw. der vierten industriellen Revolution in Verbindung mit der Digitalisierung gesprochen. Tatsächlich jedoch handelt es sich dabei nicht nur um eine Revolution der Industrie, sondern insbesondere auch um eine Revolution der Gesellschaft. Wenn es denn auch keine richtige Revolution gibt, so leben wir doch zumindest in einer Wendezeit und werden massive Veränderungen erleben. Fredmund Malik, der Wirtschaftswissenschaftler mit Forschungsschwerpunkt Managementlehre sagt im Rahmen seiner Theorie zur Großen Transformation21[1] dazu, dass wir eine grundlegende Änderung von fast allem erleben werden, was wir tun, wie wir es tun und warum wir es tun.

Neben technologischen Fortschritt haben in unserer Geschichte auch Religionen, naturwissenschaftliche sowie geisteswissenschaftliche Erkenntnisse, auch (Umwelt-)Katastrophen, Machtkonzentrationen oder Machtmissbrauch unsere Gesellschaft und Kultur seit Anbeginn der Zeit geprägt und mehrfach radikal verändert. Die technologischen Fortschritte waren beispielsweise die Nutzbarmachung des Feuers, die Kultivierung der Landwirtschaft, die Erfindung der Schrift, der Buchdruck, die Erfindung der mechanischen Uhr sowie der Brille, die Dampfmaschine, die Elektrifizierung, und zuletzt der Computer sowie das Internet. Technologischer Fortschritt führt dabei in der Regel zu einer von außen angetriebenen Veränderung. Die Erfindung der mechanischen Uhr veränderte beispielsweise grundlegend das Leben in den Städten. Mit ihrer Erfindung war es möglich den Tag in Einheiten einzuteilen. So gab ab dem 13ten Jahrhundert der stündliche Schlag der Kirchturmuhren den Takt für Leben und Arbeit in den Städten vor. Insbesondere die Arbeit konnte so effizienter organisiert werden. Diese Entwicklung der getakteten Zeiteinteilung setze sich später massiv bei der auf Effizienz getrimmten Industrialisierung fort. Die Erfindungen der Dampfmaschine läutete ab ca. 1748 das industrielle Zeitalter, die sogenannte erste industrielle Revolution, ein. Damit setzte eine radikale Veränderung der Arbeitswelt ein. Muskelkraft wurde durch Maschinenarbeit ersetzt. Dampf- und Wasserkraft trieben die Maschinisierung voran. Aus einer Agrargesellschaft wurde eine Industriegesellschaft. Damals protestierten jedoch auch viele Menschen gegen die Industrialisierung, also gegen die damaligen Veränderungen. Die sogenannten Maschinenstürmer (bzw. Ludditen) zerstörten Maschinen oder neu errichtete Fabriken, um die Ersetzung von qualifizierten Arbeitern durch ungelernte Kräfte zu verhindern oder um gegen Verschlechterungen der Lohn- und Arbeitsbedingungen zu protestieren.

Ebenso führten veränderte geisteswissenschaftliche Erkenntnisse bzw. Ansichten bei Menschen häufig zu von innen heraus angetriebenen Umbrüchen. Vielfach wollten Menschen bestehende Strukturen auf den Kopf stellen und solche Veränderungen waren dann auch mit größeren und kleineren Aufständen bis hin zu Kriegen begleitet, die zum Teil Millionen von Menschenleben gekostet haben. Nicht immer waren die Weltanschauungen, die diesen Umbrüchen zu Grunde lagen, aus heutiger Sicht vertretbar, und führten zu tragischen Ereignissen, wie beispielsweise der Inquisition, dem Holocaust, dem zweiten Weltkrieg und auf der positiven Seite zur Aufklärung.

Auch ereigneten sich Naturkatastrophen mit großer Veränderungskraft. Der Pest beispielsweise fielen im 14ten Jahrhundert ca. 25 Millionen Menschen zum Opfer. Dieses Ereignis veränderte das Denken der Menschen, die fortan dem Ideal „lebe im Diesseits und genieße das Leben“ folgten. Dies zeigte sich insbesondere in der Kunst, die fortan nackte und frönende Menschen zeigte.

Im 15ten Jahrhundert kam es im Rahmen der Renaissance durch die Erfindung des Buchdrucks zu einer Wissensrevolution, da Wissen massenhaft vervielfältigt und daher schnell verbreitet werden konnte. Dies entsprach einer immensen Beschleunigung von Kommunikation, wie wir sie auch heute wieder durch das Internet erleben. Damals führte sie zu einer zuvor nie dagewesenen Beschleunigung von technologischem Fortschritt und zu einer Weiterentwicklung des Menschenbildes, den sog. Renaissance-Humanismus: „Die Humanisten traten für eine umfassende Bildungsreform ein, von der sie eine optimale Entfaltung der menschlichen Fähigkeiten durch die Verbindung von Wissen und Tugend erhofften. Humanistische Bildung sollte den Menschen befähigen, seine wahre Bestimmung zu erkennen und durch Nachahmung klassischer Vorbilder ein ideales Menschentum zu verwirklichen.Martin Luther konnte damals durch die Buchdrucktechnik vor ca. 500 Jahren am 31.10.1517 erstmals seine 95 Thesen vervielfältigen und massenhaft als Flugblätter verteilen und leitete damit die Reformation der Kirche ein.

In den Jahren 1789 bis 1799 forderten die Menschen im Rahmen der Französischen Revolution Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit (liberté, égalité, fraternité) und prägten damit durch die Veränderung von Machtstrukturen bis heute das moderne Europa. Etwa zeitgleich begann das sogenannte Zeitalter der Aufklärung, in dessen Rahmen durch rationales Denken den Fortschritt behindernde Strukturen überwunden sowie geistige und soziale Reformbewegung angestoßen wurden. Logik, Mathematik und klassische Physik prägten fortan das Denken. Der rationale Verstand steht bis heute im Mittelpunkt dieser Entwicklungen. Im sog. verspäteten Deutschland kam es erst im März des Jahres 1848 zur richtigen Revolution, mit der das Großbürgertum die Macht übernahm.

In der jüngeren Menschheitsgeschichte war es dann also die erste industrielle Revolution mit der Einführung des mechanischen und über Lochkarten gesteuerten Webstuhls sowie insbesondere der bereits erwähnten Einführung der Dampfmaschine Mitte des 18ten Jahrhunderts, die unsere Gesellschaft von einer reinen Agrargesellschaft zu einer Industriegesellschaft massiv verändert hat.

Ab ca. 1870 begann die zweite industrielle Revolution mit der Einführung der Fließbandarbeit (Taylorismus und Fordismus) und der Elektrifizierung. Nach und nach wurde der elektrische Strom auch in die Haushalte gebracht. Ab den 1970er Jahren begann mit der dritten industriellen Revolution, oder auch Digitale Revolution genannt, die Automatisierung durch Elektronik und IT. Nicht intelligente Roboter und Computer veränderten die Prozesse in Unternehmen, Industrie und Verwaltung. Das Internet und der Personal‑Computer zogen in die Haushalte ein. Der Computer hat dabei nicht die Muskelkraft, sondern maßgeblich das Denken vereinfacht es dabei jedoch nicht ersetzt. Dies mündete zuletzt in der Verbreitung des mobilen Internets über Tablets und Smartphones, die dann sogar in unseren Hosentaschen landeten. Technologien, die die Art und Weise verändert haben wie wir arbeiten, kommunizieren und uns fortbewegen, haben bisher die größten gesellschaftlichen Veränderungsdynamiken hervorgebracht.

Jede der erwähnten Revolutionen hat die Art und Weise wie die Menschen gelebt und gearbeitet haben massiv verändert. Und heute eben stehen wir am Beginn der vierten industriellen Revolution, bei der es sich zugleich auch um eine gesellschaftliche Revolution handelt. Die aktuelle Revolution könnte ähnlich radikale Veränderungen mit sich bringen wie die erste industrielle Revolution, bei der sich ein Wandel von einer Agrargesellschaft zu einer Industriegesellschaft vollzogen hat. Damals sind die Menschen vom Land in die Städte gezogen und haben ihre Arbeit auf dem Feld oder als Handwerker gegen die Arbeit in Industriehallen getauscht. Bei der aktuellen Entwicklung könnten jedoch viele der heutigen Arbeitsplätze ersatzlos wegfallen. Denn anders als die letzte industrielle Revolution, bei der die Automatisierung im Vordergrund stand, kann die nun entstehende Industrie 4.0 in ihrer finalen Ausbaustufe durch zukünftig hochintelligente, autonome und autopoietische Produktionsmittel gekennzeichnet sein. Die Fabriken und Organisationen könnten flexibel, intelligent und selbständig operieren. Produktionsmittel wären selbstorganisiert (Autonomie) und erneuern (Autopoiesis) sich dabei kontinuierlich selbst entgegen ihrer natürlichen Abnutzung. Intelligente, vernetzte, selbstorganisierte und sich selbsterneuernde Systeme könnten ohne, dass Menschen eingreifen müssen, der hauptsächliche produzierende und dienstleistende Faktor der zukünftigen Ökonomie sein und menschliche Arbeitskraft zunehmend ersetzen. Durch die ebenfalls zunehmende Vernetzung können Kunden, Auftraggeber und weitere Auftragnehmer in Wertschöpfungsketten direkter einbezogen werden. Konsumenten werden dabei zu Prosumenten, indem sie steuernd in den Produktionsprozess eingreifen oder selbst Teil der Produktionsprozesse werden. Klassische Beispiele für Prosumenten bzw. Prosumer sind Immobilienbesitzer, die einerseits Strom über einen Energieversorger beziehen und andererseits selbst Solarstrom produzieren und diesen ins Netz einspeisen. Die zunehmend intelligenter werdenden Maschinen werden unsere Arbeitswelt und unser alltägliches Leben völlig verändern.

Neben der technologischen und industriellen Entwicklung hatten, wie bereits erwähnt, ebenfalls Weltanschauungen – wie Religionen – und naturwissenschaftliche Weltbilder, die die Art und Weise wie wir den Menschen und die Natur verstehen, einen maßgeblichen Einfluss auf die Kultur und jeweiligen Epochen. So prägt die Entstehung des Christentums bis heute unsere abendländische Kultur, ebenso wie der Buddhismus den asiatischen und der Islam den arabischen Raum bis heute prägen.
Als naturwissenschaftliche Erkenntnis hat beispielsweise Nikolaus Kopernikus (1473 bis 1543) mit seiner Revolution des bis dahin vorherrschenden geozentrischen Weltbildes und der Entdeckung, dass sich die Erde um die Sonne bewegt das Weltbild verändert und einen heftigen Streit mit der Kirche ausgelöst. Dank der Entwicklung des optischen Fernrohres durch Galileo Galilei im Jahre 1608 und der daraus bis heute folgenden Entwicklung von optischen, Röntgen- und Radiostrahlen- Teleskopen konnten die Erkenntnisse über die Beschaffenheit und Entstehung des Kosmos weiterentwickelt werden. Seit dem 14. September 2015 können wir den Weltraum nicht mehr nur sehen, sondern ihn auch hören[2]. Denn erstmals konnten Forscher vom Laser Interferometer Gravitational-Wave Observatory (LIGO, dt.: Laser-Interferometer Gravitationswellen-Observatorium) in den USA den Nachweis für die Existenz von Gravitationswellen erbringen. Damit existiert quasi ein neues Sinnesorgan, mit dem die Bewegung des Raumkontinuums beobachtet und noch neuartigere Erkenntnisse über die Beschaffenheit und Entstehung des Kosmos erlangt werden können. Das ist ungefähr so als hätten man die Welt bisher nur mit den Augen betrachten können und von nun an könnten man sie auch hören und fühlen. Dem Naturforscher Issac Newton (1642 bis 1726) gelang es zu seiner Lebenszeit die Natur besser zu erklären, indem er die Gesetze der Optik und klassischen Mechanik bewegter Körper entwickelte. Anfang der 1900 Jahre gelangen die nächsten großen Durchbrüche in den Naturwissenschaften und damit ein weiterer Schritt zum Verständnis der Natur und Kosmologie. Der theoretische Physiker Albert Einstein (1879 1955) entwickelte die Relativitätstheorie mit der er die Struktur und Relativität von Raum und Zeit sowie das Wesen der Gravitation erklärte. Eine wichtige Erkenntnis dabei ist das Masse und Energie äquivalent sind und ineinander umgewandelt werden können. Dies wird mit der Formel E = m * c2 beschrieben und ist die Grundlage aller Atomkraftwerke und leider auch aller Atomsprengköpfe, die über Raketen verschossen wurden. Etwa gleichzeitig entstand die Quantenphysik bzw. die Quantentheorie, bei der es im Wesentlichen darum geht, dass Energiezustände, beispielsweise von Atomen, nur bestimmte und nicht jeden beliebigen Wert annehmen können und somit gequantelt sind. Des Weiteren gehören auch der Welle-Teilchen-Dualismus, die Nichtdeterminiertheit von physikalischen Vorgängen und deren unvermeidliche Beeinflussung durch die Beobachtung dazu. Diese Entdeckungen gehen auf die Quantenhypothese von Max Planck (1858 bis 1947) zurück, die notwendig geworden war, weil die klassische Physik beispielsweise bei der Beschreibung des Lichts oder des Aufbaus der Materie an ihre Grenzen gestoßen war. Die Forschungen rund um die Quantenphysik sind bis heute nicht abgeschlossen und bringen ständig neue technische Entwicklungen und Erkenntnisse hervor. Ebenso spaltet die Interpretation der Quantenphysik bis heute die Physikergemeinde in unterschiedliche Lager. So stritten schon Einstein und Bohr darüber, ob es tatsächliche wie aus der Quantenphysik zu schlussfolgern ist, den nicht deterministischen Zufall gibt. Würfelt Gott, oder würfelt er nicht? Experimente bestätigen jedoch, dass „Gott würfelt“. Die Welt ist nicht so deterministisch und festgelegt, wie es die Naturwissenschaftler viele Jahrhunderte gedacht haben. Der Zufall existiert, zumindest auf Ebene der Quanten, also auf Basis der Strukturen, die kleiner sind als Atome. Technische Entwicklungen, die auf der Quantenphysik beruhen sind die Grundlage unserer heutigen technisierten Zivilisation. Etwa 1/4 des Bruttosozialproduktes geht auf Anwendungen zurück, die auf der Quantenphysik beruhen[3]. Dazu gehören beispielsweise Computer, Laser, LEDs, Smartphones, Solarzellen oder Atomkraftwerke. In der Medizin sind es Röntgengeräte, Kernspintomographen oder Magnetresonanztomographie. Die EU hat aktuell ein Milliarden Programm aufgelegt um Quantentechnologie zu fördern und damit einen Vorsprung auf dem Weltmarkt zurück zu erlangen[4] den sie bei der Digitalisierung verpasst hat. Die Quantenphysik spielt technologisch und auch generell bei der Digitalisierung, über die wir noch ausführlich nachdenken werden, eine wesentliche Rolle. Neue Erkenntnisse aus der Quantenforschung bringen nicht nur neue technische und digitale Entwicklungen hervor, sondern sie scheinen auch einen Schlüssel zum Verständnis des Kosmos und des menschlichen Bewusstseins zu liefern. Und in der Zukunft wird es wichtig sein zu verstehen was Menschsein und das menschliche Bewusstsein von künstlicher Intelligenz unterscheidet und auszeichnet.

Technologien sind grundsätzlich neutral. Falsch genutzt können sie jedoch zu einer Gefahr werden. Die Entdeckung der Atomkraft stellt beispielsweise eine massive Bedrohung für den Menschen dar. Denken wir an die Atombombe von Hiroshima oder die Reaktorkatastrophen von Tschernobyl sowie Fukushima. Die Endlagerung der radioaktiven Spaltmaterialien aus den Kernkraftwerken ist eine Aufgabe für viele Menschheitsgenerationen. Bei der friedlichen Nutzung der Kernkraft in der Energieproduktion lag jedoch auch die Chance für kostengünstige Energie, die den Fortschritt der letzten Jahrzehnte in den Industriestaaten beflügelt hat. Ähnlich verhält es sich mit den Digital Technologien, wie künstlicher Intelligenz, Robotern oder Algorithmen im Allgemeinen. Sie bieten Chancen und enthalten Risiken zugleich. Künstliche (Super‑) Intelligenz könnte zu unseren Partnern bei der Lösung von Aufgaben und Roboter zu unseren Dienern werden oder sie könnten zu unseren Sklaventreibern werden, jedoch mit dem Menschen in der Rolle des fremdgesteuerten Sklaven. Der durch Technologie zum Milliardär gewordene Elon Musk schätzt künstliche Intelligenz als gefährlicher ein als die Atombombe[5].

Digitale Technologien sowie neue wissenschaftliche Erkenntnisse über Mensch und Natur sind die Treiber der sich beschleunigenden Veränderungen. Nach der Französischen Revolution und der ungefähr zeitgleich stattfinden Aufklärung könnte nun also die Zeit für eine neue Revolution gekommen sein. Tatsächlich wäre es jedoch nicht nur eine vierte industrielle Revolution und auch nicht nur eine französische, europäische oder amerikanische Revolution. Es wäre auch keine Revolution der Roboter, sondern es wäre diesmal eine globale gesellschaftliche Revolution durch Technologie, durch die Menschen für die Menschen. Sie wird die Art wie wir global und lokal zusammenleben und arbeiten radikal verändern.

[1] Malik-management.com – https://www.malik-management.com/de/malikbooks/navigieren-in-zeiten-des-umbruchs/ (abgerufen 6 Jan. 2018)

[2] Heeren, Paul – Allgemeine Relativitätstheorie: Schon wieder Gravitationswellen nachgewiesen – Spektrum.de (1.6.2017) – http://www.spektrum.de/news/schon-wieder-gravitationswellen-nachgewiesen/1461769 (abgerufen 6 Jan. 2018)

[3] Wirtschaft.com – Forscher: Drittel der Wirtschaftskraft beruht auf Quantenphysik – https://wirtschaft.com/forscher-drittel-der-wirtschaftskraft-beruht-auf-quantenphysik/ (abgerufen 6 Jan. 2018)

[4] Grotelüschen, Frank – Quantum Manifesto

EU-Milliarde für Quantentechnologien – Deutschlandfunk (18.5.2016) http://www.deutschlandfunk.de/quantum-manifesto-eu-milliarde-fuer-quantentechnologien.676.de.html?dram:article_id=354456 (abgrufen 6.1.2018)

[5] Rixecker, Kim – „Gefährlicher als Atombomben“: Elon Musk fordert frühzeitige Regulierung von künstlicher Intelligenz – t3n (17.7.2017)

https://t3n.de/news/gefaehrlicher-atombomben-elon-839045/ (abgerufen: 29.12.2017)

Kommentar verfassen

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d bloggers like this: