{"id":572,"date":"2018-05-31T09:57:19","date_gmt":"2018-05-31T07:57:19","guid":{"rendered":"https:\/\/saschaberger.com\/?p=572"},"modified":"2018-10-26T17:43:08","modified_gmt":"2018-10-26T15:43:08","slug":"digitalotopia-kapitel-2-4-digitalisierung-und-die-vierte-industrielle-revolution","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/saschaberger.com\/en\/2018\/05\/31\/digitalotopia-kapitel-2-4-digitalisierung-und-die-vierte-industrielle-revolution\/","title":{"rendered":"Digitalotopia &#8211; Kapitel 3.4 &#8211; Digitalisierung und die vierte industrielle Revolution"},"content":{"rendered":"<p>Ab dem Jahr 2015 wird von der <em>vierten industriellen Revolution<\/em> bzw. in Deutschland auch von der <em>Industrie 4.0 <\/em>gesprochen, mit der Roboter und Maschinen zunehmend intelligenter und vernetzter werden. Die Grundlage der Industrie 4.0 sind also intelligente und digital vernetzte Systeme. Mit deren Hilfe soll eine weitestgehend selbstorganisierte Produktion m\u00f6glich werden: Menschen, Maschinen, Anlagen, Logistik und Produkte kommunizieren und kooperieren in der Industrie 4.0 direkt miteinander.<br \/>\n<!--more--><\/p>\n<hr \/>\n<p style=\"padding-left: 30px;\"><span style=\"text-decoration: underline;\"><strong>Anmerkung der Redaktion:<\/strong><\/span><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\">Dieser Text geh\u00f6rt zum Buchmanuskript\u00a0<em>&#8220;Digitalotopia &#8211; Sind wir bereit f\u00fcr die (R)Evolution der Wirklichkeit?&#8221;<\/em><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><a href=\"https:\/\/saschaberger.com\/book-2\/\">&lt;&lt;&lt; zur\u00fcck zur Kapitl\u00fcbersicht<\/a><\/p>\n<p style=\"padding-left: 60px;\"><a href=\"https:\/\/saschaberger.com\/2018\/05\/31\/digitalotopia-kapitel-2-3-digitalisierung-ist-die-geschichte-des-computers\/\">&lt;&lt;&lt;\u00a0 vorheriges Kapitel<\/a> \/\/\u00a0 <a href=\"https:\/\/saschaberger.com\/2018\/05\/31\/digitalotopia-kapitel-2-5-innovation-disruption-und-start-ups\/\">n\u00e4chstes Kapitel\u00a0 &gt;&gt;&gt;<\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>Maschinen kommunizieren mit Maschinen und Maschinen auch mit Menschen. Durch die Vernetzung soll es auch m\u00f6glich werden, nicht mehr nur einen einzelnen Produktionsschritt, sondern eine ganze Wertsch\u00f6pfungskette zu optimieren. Das Netz soll dabei alle Phasen des Lebenszyklus des Produktes einschlie\u00dfen \u2013 beginnend von der Idee eines Produkts \u00fcber die Entwicklung, Fertigung, Nutzung und Wartung bis hin zum Recycling. Industrie 4.0 ist zugleich auch ein Begriff der f\u00fcr eine Forschungsunion<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">[1]<\/a> der deutschen Bundesregierung und ein gleichnamiges Projekt in der Hightech-Strategie<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\">[2]<\/a> der Bundesregierung steht; zudem bezeichnet er ebenfalls eine Forschungsplattform<a href=\"#_ftn3\" name=\"_ftnref3\">[3]<\/a>. Das Jahr 2015 gilt auch als Beginn der sogenannten <em>Digitalen Transformation<\/em>, welches einen kontinuierlicher Ver\u00e4nderungsprozess durch digitale Technologien meint, der die gesamte Gesellschaft und nicht nur Unternehmen betrifft. Es ver\u00e4ndert sich dabei prim\u00e4r wie die einzelnen Teile in der Gesellschaft bzw. in Unternehmen zueinander in Beziehung stehen. Auch die Art und M\u00f6glichkeiten der Kommunikation ver\u00e4ndern sich radikal und intelligente Maschinen beginnen dabei nicht nur das menschliche Denken zu vereinfachen, sondern es sogar zunehmend zu ersetzen. H\u00f6ren wir was die Politiker im Wahlkampfjahr 2017 ausrufen, dann scheint die Digitalisierung haupts\u00e4chlich aus etwas Netzpolitik, Datenschutzma\u00dfnahmen und dem Ausbau des schnellen Internets zu bestehen. Breitband f\u00fcr alle und ein bisschen Informatikkenntnisse in der Schule lehren, und schon ist alles gut und Deutschland ist wieder wettbewerbsf\u00e4hig gegen\u00fcber den Technologiekonzernen aus dem Silicon Valley. Doch das ist zu kurz gedacht und von der Politik wird dabei ein wesentlicher Punkt \u00fcbersehen. Denn Politik sieht in der Digitalen Transformation haupts\u00e4chlich einen industriellen Ver\u00e4nderungsprozess. Tats\u00e4chlich wird sie ma\u00dfgeblich eine gesellschaftliche Ver\u00e4nderung und mehr als eine Ver\u00e4nderung, sondern eher eine Transformation oder gar Revolution sein, die auch auf gesamtgesellschaftlicher und dabei nicht nur nationaler, sondern insbesondere globaler Ebene stattfinden wird.<\/p>\n<p>Die Digitalisierung hat mit dem Beginn des Internets bereits seit den 1980er Jahren unsere Gesellschaft sowie die Art und Weise wie wir kommunizieren ma\u00dfgeblich ver\u00e4ndert. Begonnen hat es mit dem statischen Internet, bei dem Websites lediglich Inhalte in Form von Text und Bildern ausspielen konnten. Als n\u00e4chstes kam das interaktive Internet mit interaktiven Formulare, Kommunikationskan\u00e4len, Applikation und Computer-Spielen auf Websites. Danach entstand seit 2007 mit der Einf\u00fchrung des Smartphones (iPhone) das mobile Internet. Dabei k\u00f6nnen wir von fast \u00fcberall surfen, kommunizieren, Fotos posten und spielen. Das Telefonieren wof\u00fcr Handys mal gedacht waren r\u00fcckt dabei fast in den Hintergrund.<\/p>\n<p>Kern der Digitalisierung sind neben den Computern die Vernetzung, Daten &amp; Algorithmen. Algorithmen sind eindeutige Handlungsvorschrift zur L\u00f6sung eines Problems oder einer Klasse von Problemen. Algorithmen bestehen aus endlich vielen, wohldefinierten Einzelschritten \u00e4hnlich wie ein Kochrezept. Das Medium Internet ist bei der Digitalisierung die tragende S\u00e4ule der zunehmenden Vernetzung durch die sich die Art wie Menschen mit Menschen, Menschen mit Organisationen oder mit Maschinen kommunizieren stark ver\u00e4ndert. Facebook und WhatsApp sind dabei nur die prominentesten Beispiele. Urspr\u00fcnglich galt das Internet als eine Medium f\u00fcr \u201eFreiheit\u201c und \u201eDemokratie\u201c. Diesem Zweck wird es aktuell jedoch nicht mehr g\u00e4nzlich gerecht, da es zunehmend von Gruppen instrumentalisiert wird, die es nutzen um die Freiheit und Demokratie in der Gesellschaft zu unterwandern<a href=\"#_ftn4\" name=\"_ftnref4\">[4]<\/a>. Sei es durch manipulative Algorithmen oder durch Fake News. Es wurde k\u00fcrzlich geschrieben, dass Facebook zum Desinformationskanal rechter Kulturk\u00e4mpfer (Propaganda) und Twitter zum Megafon geworden sei \u00fcber das Trump seine L\u00fcgen verbreitet. So negativ sollte man das nicht sehen, denn diese Medien sind richtig genutzt eine Bereicherung und tragen zu einem \u00f6ffentlichen Diskurs und Wissensaustausch zu vielerlei Themen bei. Es bleibt jedenfalls abzuwarten, ob es unseren demokratischen Staaten wieder gelingen wird diese zum Teil entfesselte Technologie namens Internet wieder demokratischen Regeln zu unterstellen.<\/p>\n<p>H\u00e4ufig wird, insbesondere in Unternehmen, von \u201eDigital\u201c gesprochen. Sogar Abteilungen oder Unternehmensteile bekommen den Beititel \u201eDigital\u201c. Digital meint dann vielfach die neuen digitalen Medien, digitale Kommunikationsformen, digitale Endger\u00e4te (z. B. Smartphone, Tablet) und digitale Kan\u00e4le, wie beispielsweise online, mobile, Social Media (z.B. Facebook), Communities (z.B. gutefrage.de), News Plattformen (z.B. Spiegel Online, T-Online), Messenger (z.B. WhatsApp, Snappchat) oder Apps. Das ist jedoch ein unvollst\u00e4ndiges Verst\u00e4ndnis von Digital. Denn die Digitalen Kan\u00e4le basieren massiv auf Technologie und sind eine Folge und ein Teil der digitalen Technologien und der Digitalisierung als Ganzes. Tats\u00e4chlich kann alles als \u201eDigital\u201c bezeichnet werden, was mit elektronischer Datenverarbeitung, Computer-Algorithmen und Vernetzung zu tun hat. Also sind das zunehmend mehr Dinge und Themen. Und gerade in Unternehmen sollte, um einen wirklichen Erfolg der Digitalisierung zu gew\u00e4hrleisten, bei Digital auch immer zumindest Technologien, Prozesse, Systeme und Arbeitsweisen mit bedacht werden. Durch die Digitalisierung bzw. die aktuelle Digitale Transformation, wird letztendlich alles digital. Die Basis der Digitalisierung als Ganzes ist der gleichzeitige technologische Fortschritt in Bereichen wie Informationstechnologie (IT), Elektrotechnik, Mechatronik, Chemietechnik, Nachrichtentechnik, Biotechnologie, Messtechnik oder Materialtechnik. Dabei kommt es zu neuen Technologietrends und kombinatorischen Innovationen, wie Internet of Things (IoT) und Internet of Services (IoS), Cloud (SaaS), Mobile, Social Media, 3D-Druck, Virtual Reality, Augmented Reality, k\u00fcnstliche Intelligenz, autonome Mobilit\u00e4t, Kryptow\u00e4hrungen, Blockhain, Roboter und vieles mehr. Im \u00dcbrigen der Siegeszug der interaktiven bzw. digitalen Welt wird erst dann abgeschlossen sein, wenn niemand mehr \u00fcber &#8220;Digitalisierung&#8221; als solches spricht. So wie heute auch niemand mehr, au\u00dfer in speziellen Bereichen, von der Elektrifizierung spricht, bei der in den 70er Jahren auch die letzten Haushalte angefangen haben elektrische K\u00fcchenger\u00e4te einzusetzen. Bis dahin dauert es jedoch noch eine Weile und bis dahin sind Unternehmen und Organisationen aus allen Bereichen von der sog. Digitalisierung betroffen &#8211; sei es Industrie, Handel, Vertrieb, Marketing, Verwaltung, Energieversorgung, Medien, Medizin, Logistik, Transport oder Finanzunternehmen. Sinkende Grenzkosten neuer Digital Technologien f\u00fchren dabei zu einer raschen Verbreitung eben dieser. Der aktuelle Fortschritt in vielen Bereichen erfolgt massiv durch besagte kombinatorische Innovationen. All dies ist am Beispiel des Smartphones anschaulich zu verstehen. Dabei sind u.a. folgende Entwicklungen synergetisch zusammengef\u00fchrt, also zu einer Innovation kombiniert worden: Hochaufl\u00f6sende touchf\u00e4hige Displays, Hochleistungsmikroprozessoren, Mikrosensoren, hochleistungsf\u00e4hige Akkumulatoren, neue Materialen, ausgefeilte fortgeschrittene Software und ein schnelles mobiles Internet. Das Ergebnis war das Smartphone. Wenn eines davon wegfallen w\u00fcrde g\u00e4be es Smartphones nicht so wie wir sie kennen. Denn so w\u00fcrden wir sie beispielsweise nicht in unseren Hosentaschen mitschleppen, wenn der Akku immer noch 1kg wiegen oder es 10.000 EUR kosten w\u00fcrde. In der <em>\u201eTechnologie Review\u201c<\/em> Ausgabe 05\/2018 werden die folgenden 10 Technologien genannt, die unsere Welt in naher Zukunft ver\u00e4ndern werden:<\/p>\n<ul>\n<li>KIs trainieren sich gegenseitig<\/li>\n<li>Elektronik aus dem 3D Drucker<\/li>\n<li>Synthetische Organismen<\/li>\n<li>Praxisnahe Quantencomputer<\/li>\n<li>Intelligente Kopfh\u00f6rer<\/li>\n<li>Landwirtschaft ohne D\u00fcnger<\/li>\n<li>K\u00fcnstliche Bl\u00e4tter zur Energieerzeugung<\/li>\n<li>Bluttest f\u00fcr Krebs<\/li>\n<li>Denkende Kameras<\/li>\n<li>Datenschutz Dank Blockchain<\/li>\n<\/ul>\n<p>Auch werden Roboter entwickelt, die bei der Spargelernte helfen. All dies sind nur Beispiele f\u00fcr Entwicklungen in bisher nicht dagewesener Geschwindigkeit.<\/p>\n<p>Mehr und mehr nehmen Algorithmen und Daten, die beispielsweise von Sensoren geliefert werden, nicht nur Einfluss auf Produktions- oder Gesch\u00e4ftsprozesse, sondern auch gerade auf unser Leben. Dies geschieht einerseits willentlich, in dem Activiy-Tracker freiwillig an Handgelenken getragen werden. Diese teilen mit wie gut wir geschlafen haben oder ob wir uns hinreichend viel bewegt haben. Andererseits geschieht es unwillentlich, indem wir auf einer Website surfen und uns dann Informationen oder Werbung in Abh\u00e4ngigkeit davon anzeigt werden, was wir zuvor gemacht und angeschaut haben, und ob wir mit einem Desktopbrowser oder einem Smartphone surfen.<\/p>\n<p>Gerne geben wir also auch unsere Daten freiwillig her, um daf\u00fcr einen scheinbar kostenlosen Dienst nutzen zu k\u00f6nnen. Dadurch dass wir Google \u00fcber das auf dem Smartphone eingeschaltete GPS stets mitteilen wo wir uns gerade befinden, k\u00f6nnen wir via Google-Maps nachschauen, ob es sich lohnt den Stau auf der Autobahn \u00fcber Nebenstra\u00dfen zu umfahren, oder ob es sich lohnt zum Ikea zu gehen, weil das Internet die Auskunft gibt wie viele Eink\u00e4ufer aktuell dort unterwegs sind.<\/p>\n<p>F\u00fcr all dies zahlen wir heute schon einen Preis. Denn in dem wir unsere Daten hergeben, werden wir transparent, \u00fcberwachbar und am Ende vielleicht auch manipulierbar.<\/p>\n<p>Es ist zwar \u00fcberwiegend die Rede von einer vierten industriellen Revolution, mit Betonung auf \u201eindustriell\u201c. Doch tats\u00e4chlich handelt es sich auch um eine gesellschaftliche Revolution. Wir befinden uns im \u00dcbergang vom Industriezeitalter in ein Digitalzeitalter. Dem Industriezeitalter haben die Ingenieure sozusagen ihren pr\u00e4genden Stempel aufgedr\u00fcckt. Es wurden fantastische Maschinen gebaut. Insbesondere die Deutschen Ingenieure waren Meister dieser Kunst und haben so beispielsweise weltweit die besten Motoren oder Autos gebaut. Computertechnik diente dazu diese Maschinen zu pr\u00e4zisieren und zu optimieren. Dem Digitalen Zeitalter werden mehr die Informatiker ihren Stempel aufdr\u00fccken. Ingenieurskunst wird degradiert zum Tr\u00e4ger Digitaler Inhalte und Services. Maschinen ohne digitalen Geist werden zunehmend nutzlos sein. So kaufe ich pers\u00f6nlich mir beispielsweise keinen Lautsprecher mehr, der nicht zumindest mit meinem Handy via Bluetooth oder mit dem h\u00e4uslichen WLAN gekoppelt werden kann um dar\u00fcber die Musik via Streaming abzuspielen. Die alte Stereoanlage bleibt meistens aus. Insofern erleben wir in zweifacher Weise eigentlich eine <strong>Deindustrialisierung<\/strong>. Denn zum einen werden, wie bereits gesagt, aus Sicht der Menschen statt Industrieprodukte nun digitale Inhalte und digitale Dienste relevanter und gar dominierend. Und zum anderen werden in der verbleibenden Industrie nur noch weniger oder irgendwann gar keine Menschen mehr besch\u00e4ftigt, da ihre Jobs automatisiert und von den intelligenten Maschinen erledigt w\u00fcrden. Willkommen in einer sch\u00f6nen neuen digitalen Welt.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\">[1]<\/a> <a href=\"http:\/\/www.forschungsunion.de\/pdf\/forschungsunion_perspektivenpapier_2013.pdf\">http:\/\/www.forschungsunion.de\/pdf\/forschungsunion_perspektivenpapier_2013.pdf<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\">[2]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.hightech-strategie.de\/\">https:\/\/www.hightech-strategie.de\/<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref3\" name=\"_ftn3\">[3]<\/a> <a href=\"https:\/\/www.bmbf.de\/de\/zukunftsprojekt-industrie-4-0-848.html\" rel=\"nofollow\">https:\/\/www.bmbf.de\/de\/zukunftsprojekt-industrie-4-0-848.html<\/a><\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref4\" name=\"_ftn4\">[4]<\/a> scobel (7.05.2015) &#8211; Digitale Demokratie &#8211; <a href=\"http:\/\/www.3sat.de\/mediathek\/?mode=play&amp;obj=51334\">http:\/\/www.3sat.de\/mediathek\/?mode=play&amp;obj=51334<\/a> (abgerufen: 06.01.2018)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ab dem Jahr 2015 wird von der vierten industriellen Revolution bzw. in Deutschland auch von der Industrie 4.0 gesprochen, mit der Roboter und Maschinen zunehmend intelligenter und vernetzter werden. 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